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All ihr Beschwerten und die unter Streit und Elend
leiden! Werdet heil, damit wir im Kollektiv ein licht-
und liebevolles, friedliches Bewußtsein erschaffen.
Nur wer heil ist, schafft heile Gedanken, heile
Gefühle, heile Worte und heile Taten.
Wir sind jetzt hier! Tue was du willst
ist das Gesetz. Liebe ist das,
Gesetz. Liebe unter
Willen.
Prema shanti
– Heiler –
– geistiger Lehrer –
– Meister – Reiki – Medium –
– Seher –
Angela Diana Matschina
Orsberger Str. 10
53572 Bruchhausen
Tel. : 02224/ 90 15 718
mobil: 0177/ 23 93 720
e-mail: info@ompremashanti.de
www.ompremashanti.de
Bruchhausen
Bruchhausen liegt auf einer einzigartigen, weiträumigen
Terrasse am Rande des Naturparks Rhein-Westerwald über dem Rheintal
mit Blick in die Hocheifel und das Siebengebirge. Durch seine geographische
Lage hat es die Vorteile eines ausgeglichenen und milden Klimas,
welches durch den großvolumigen Luftaustausch zwischen dem Rheintal
und den höheren Lagen des Westerwaldes und der Eifel beeinflußt
wird
und sprichwörtlich gute Luft beschert.
Nur wenige Autominuten von Bonn und Köln entfernt,
zeichnet sich Bruchhausen durch viele Wandermöglichkeiten aus.
So gibt es z.B. herrliche Wege zum Aussichtspunkt der Erpeler Ley, zum
"Auge Gottes", zur "Laurentius" Wanderhütte
und zum Ehrenfriedhof.
Vor allem der Rheinhöhenweg, ein viel genutzter Wanderweg führt
durch den Ort und erschließt viele weitere Wanderziele.
Trotz seiner Nähe zu den Ballungsgebieten hat sich Bruchhausen
seinen dörflich, ländlich geprägten Charakter bewahrt.
Es ist mit einer landwirtschaftlichen Nutzung von 58,6 % und einer Gemarkungsgröße
von 261 Hektar die kleinste selbständige Gemeinde der Verbandsgemeinde
Unkel im Landkreis Neuwied.
Mit dem Ausbau der ehemaligen Schule zu einem Dorfgemeinschaftshaus
(1980), dem Bau eines Kindergartens (1994),
mit der Errichtung zweier Kinderspielplätze und der Renovierung
des 1901 erbauten Winzerkellers im Jahr 1989 für die Nutzung zahlreicher
kultureller Aktivitäten der Ortsvereine hat die Gemeinde weitere
Grundlagen für eine eigenständige Infrastruktur geschaffen.
Der Besuch der Grund- und Regionalen Schule in Unkel ist durch eigens
dafür eingesetzte Schulbusse gesichert.
Die Gymnasien und Realschulen in den Nachbargemeinden Bad Honnef und
Linz können durch Nutzung der
öffentlichen Busverbindungen erreicht werden.
Dies gilt ebenfalls für den Besuch der Dienststellen der Verbandsgemeinde,
des Frei- und Hallenbades sowie für die nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten
in Unkel.
Diese Gegebenheiten sowie die günstige Anbindung
der Buslinie an die Bundesbahn in Unkel, die Straßenbahn in Bad
Honnef und das gute Straßenverkehrsnetz haben Bruchhausen zu einem
beliebten Wohnort werden lassen.
Aus der Geschichte
Der Name Bruchhausen kommt von dem Wort "Broichhausen":
Broich bedeutet Bruch = sumpfige, moorige Stelle.
In Hufeisenform hat sich der alte Ortskern um die Quellmulde des Hähnerbaches
gebildet.
Köhlerei und Kupferbergbau waren die ersten ökonomischen
Grundlagen für die älteste Siedlung in fränkischer Zeit.
Später kamen Ackerbau, Weinbau sowie Ton- und Basaltabbau in den
nahegelegenen Brüchen hinzu.
Im Ortskern bietet die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Johann Baptist
mit ihren romanischen und gotischen Bauteilen,
umgeben von einer Gruppe von Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18.
Jahrhundert, einen malerischen Eindruck.
An den einzelnen Bauteilen der Kirche lassen sich leicht die verschiedenen
Bauphasen der Jahrhunderte ablesen.
So weist z.B. der zentrale Schlußstein des Chores, der das Wappen
des Dietrich von Moers trägt (1414-1462 Erzbischof von Köln),
darauf hin, daß dieser unter seiner Regentschaft errichtet wurde
unter Beteiligung der Familie von Spee,
deren Wappen ebenfalls einen Schlußstein ziert.
Die bedeutensten Kunstwerke der Kirche sind eine Madonnen-Holzskulptur
aus dem Jahre 1330/40 (bekleidet als Gnadenbild),
eine Madonnen-Steinskulptur von Anfang des 15. Jahrhunderts und der
einzigartige"Totentanz" von etwa 1700.

Neben der Pfarrkirche besitzt Bruchhausen eine Reihe
weiterer Baudenkmäler, wie etwa die Burg der Grafen von Spee,
das Haus der Grafen von Trips,
das alte Pfarrhaus mit seinem wunderschönen Mansardendach sowie
mehrere Fachwerkhäuser im Ortskern.
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